Kindertagespflege am Beutlerpark
Tagespapa für Kinder bis zum 3. Lebensjahr
 



Mein Konzept






Rahmenbedingungen

Öffnungszeiten:
Montag – Freitag von 7-16 Uhr
Individuelle Absprachen mit den Eltern über die Betreuungszeiten behalte ich mir vor.


Lage:
Die Tagespflegestelle liegt in der Dresdner Südvorstadt in einer ruhigen Siedlung in unmittelbarer Nähe zur technischen Universität und dem Beutlerpark. Sie ist mit der Straßenbahn Linie 11 und dem Bus Linie 61 leicht zu erreichen. Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung.


Räume:
Die Tageskinder werden im eigens für die Tagespflege errichteten Anbau des eigenen Einfamilienhauses betreut. Durch den direkten Zugang zum Garten und dem Beutlerpark wird die Nähe zur Natur geschaffen. Lange Fenster laden zum beobachten der Natur ein und versüßen so manchen Regentag.
Im Garten haben die Kinder die Möglichkeit sich frei zu entfalten und vieles zu entdecken. Sie können toben, spielen, rutschen, Sandburgen bauen, klettern und schaukeln. Das Anlegen eines Beetes werde ich je nach Altersdurchschnitt und Interesse der Kinder aufgreifen.


Größe:
Der Betreuungsraum hat eine Größe von 40qm. Dieser kann von den Kindern zum spielen, toben, basteln, malen und entdecken aber auch zum schlafen genutzt werden. Mit einem kleinen Bad mit Dusche ausgestattet ist die Betreuungsstätte komplett.


Umgebung:
Auch im Beutlerpark haben die Kinder alle Möglichkeiten sich auszutoben, ein neu errichteter Spielplatz mit ausladendem Sandkasten lädt zum spielen und toben ein. Auf der großen Wiese macht das Ballspielen besonders viel Spaß. Im Winter können wir rodeln gehen und Schneeballschlachten machen, im Herbst viele Blätter, Kastanien und Eicheln zum basteln sammeln und im Frühling die erwachende Natur entdecken.
Der Weg zum Zoo und „Großen Garten“ ist zu Fuß zu meistern. Auch Ausflüge zum Bauernhof Podemus werden mit dem Auto unternommen.
In meiner Umgebung arbeiten mehrere Tagesmütter, zu denen ich guten Kontakt pflege. Im Beutlerpark treffen wir andere Tagesmütter und Kindergartengruppen. Es wird nie langweilig.
Ich gehe täglich mit den Kindern raus, ob Regen, Schnee und Sonnenschein,
die Kinder wollen draußen sein!
Bitte beachten Sie, dass dafür eine wettergemäße Kleidung und Wechselsachen der Kinder erforderlich sind.
Ich bitte darum, dass Matschhosen in der Tagespflegestell verbleiben um auch einem plötzlichen Regenschauer trotzen zu können.


Kosten:

Sie bezahlen die regulären Kosten eines Kindergrippenplatzes an die Stadt Dresden.
Für das Essengeld wird Ihnen am Monatsende eine Rechnung erstellt. Dabei werden natürlich nur die anwesenden Tage berechnet.





Ernährung und unsere Gartenprojekte


Bei der Ernährung achte ich auf gesunde leichte Kost die den kleinen ausreichend Energie und Vitamine für den Tag liefert.
Dies wird durch viel Obst und Gemüse aber auch Vollkornprodukte erreicht.
Den ganzen Tag steht frischer Tee oder Wasser zur Verfügung.
Das Mittagessen koche ich bzw. wir selbst, was allen viel Spaß macht und den Kindern auch immer schmeckt. Ich kann auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten eingehen bzw. individuelle essenskonzepte bei Allergikern umsetzen.



Auf unserem Grundstück haben wir ein großes Gewächshaus und 2 Hochbeete. Hier lernen die Kinder woher unser Gemüse überhaupt kommt und wieviel Arbeit es macht dieses herzustellen. Dort pflanzen wir Gemüse, sehen den Tomaten beim Reifen zu und natürlich ernten und essen wir unsere Früchte wenn sie Reif sind. Gurken, Tomaten, Erdbeeren, Möhrchen, Kräuter, Kürbisse sind nur einige Sorten die wir anbauen. Ich möchte den Kindern dadurch eine gesunde Ernährung vermitteln.



Mittagessen

1. Kartoffeln und Quark mit Gartenkräutern,            Butter, wahlweise Bio Leberwurst

2. Kartoffelsuppe mit Würstchen


3. Gräupcheneintopf
4. Gemüseeintopf mit Bällchen
5. Nudelgericht
6. Fleischbällchen/ Gemüsebällchen mit         Mischgemüse, Kartoffelpüree und Bratensauce
7. Fischfilet mit Kartoffeln und kleinem Salat
8. Fischstäbchen mit Gurkensalat und Kartoffelbrei
9. gefüllte Paprika (Gemüse, Falaffel oder   Fleischfüllung) mit Reis und Soße
10. Hühnerfrikassee mit Reis
11. Lebkucheneier mit Kartoffeln
12. Auflaufvariation
13. Gulasch mit Reis, Bulgur, Kartoffeln oder     Nudeln mit Gemüse der Saison
14. Spinat mit Rührei und Kartoffeln
15. Bio Schnitzelchen mit buntem Gemüse der   Saison und Bratkortoffeln
16. Käsespätzle mit kleinem Salat
17. Blumenkohlschnitzel mit Kartoffelbeilage und   Zitronen-Butter Soße
18. Bratwurstpfanne mit Mischgemüse und   Süßkartoffeln




Exemplarischer Tagesablauf

Der Tagesablauf kann je nach Wetterlage oder geplanten Ausflügen minimal variieren.
Die Kinder sollten entweder vor oder nach der Mittagsruhe abgeholt werden, eine Unterbrechung der Ruhezeit ist nicht erwünscht. Ausnahmen werden nach Absprache gemacht.





07:00 - 09.00 Uhr Ankunft der Tageskinder
07.00 - 08.00 Uhr Frühstück, freies Spiel
09.00 - 11.30 Uhr Angebote, Ausflüge, Spielfreizeit,      gemeinsame Essenszubereitung
11.30 - 12.00 Uhr Mittagessen
12.00 - 14.00 Uhr Mittagsruhe
14.00 - 14.30 Uhr Vesper
ab 14.30 Uhr Spielfreizeit bis Abholung durch die Eltern


Raumnutzungskonzept



Die Tagespflegestelle besteht aus einem 40 qm großen Anbau mit eigenem Eingang, an einem Einfamilienhaus, welcher im Jahr 2010 eigens für die Tagespflege errichtet und eingerichtet worden ist.
Der Anbau besteht aus einem großen Raum, in dem gespielt, gegessen und geschlafen wird.
Ein kleines Bad, mit Toilette, 5 Töpfchen, Waschbecken und ebener Dusche ist integriert und ermöglicht es, kleine Dreckspatzen zu duschen.
Es ist ein sehr heller Raum mit bodenlangen Fenstern um die Natur und die Umgebung auch bei schlechtem Wetter optimal zu beobachten.
An den Einbau von Sicherheitsglas sowie kindersicheren Steckdosen wurde selbstverständlich gedacht.
Durch die Fußbodenheizung können die Kleinen auch im Winter unbekümmert auf dem Boden spielen.
Eine Ruhe-Ecke lädt zum gemütlichen Schmökern in unseren Kinderbüchern und natürlich auch zum ausruhen ein.
Der Spielbereich wird individuell an die Bedürfnisse und das Alter der Tageskinder angepasst, dort können ein gebauter Turm oder die Eisenbahnschienen auch länger aufgebaut bleiben.
Der Esstisch mit den Kinderstühlen wird  auch zum Malen und basteln genutzt. Die Betten der Tageskinder werden während der Spielzeit zusammen geräumt und so der Platz zum Spielen erweitert.
Während der Ruhezeit wird der Schlafbereich durch einen Vorhang abgetrennt um eine für den Mittagsschlaf ausreichende Verdunkelung zu gewährleisten. Den Kindern stehen zum Schlafen und Ruhen 5 Babybettchen aus Holz zur Verfügung.
Die Kinder haben direkten Zugang zum Garten, in dem sie toben und spielen können. Verschiedene Spielgeräte und Fahrzeuge stehen den Kindern zur freien Nutzung zur Verfügung. Im Garten gibt es ein Gewächshaus und 2 Hochbeete die wir nutzen.
Durch die direkte Lage am Beutlerpark haben wir auch die Möglichkeit den Tag auf dem dortigen Spielplatz oder der großen Wiese zu verbringen, uns mit anderen Tagesmüttern oder Kindergärten zu treffen, Kastanien zu sammeln oder auf dem großen Schaukelpferd lange Ausritte zu machen.
Der Gartenbereich ist mit einem Zaun so gesichert, dass jeder „Ausbruchsversuch“ zum Scheitern verurteilt ist.
Auch für die Erwachsenen gilt: erst an der Glocke läuten und dann eintreten.
So wird optimale Sicherheit geschaffen.


Ziele und Formen der pädagogischen Arbeit


Dies ist mein Grundgedanke bei der Erziehung.
Ich möchte die Kinder ermutigen und unterstützen, ihre Erfahrungen zu machen, in dem sie sich selbst ausprobieren und dabei durch mich angeleitet werden, aber nicht immer gleich die Lösungen vorgegeben bekommen.
Die Erkenntnis der Konsequenz aus dem eigenen Handeln prägt sich besser ein als tausend Worte.
Wichtig ist mir, eine positive und ruhige Atmosphäre zu schaffen, um den Kindern Geborgenheit, Wohlgefühl und Sicherheit zu geben.
Jedes Kind bringt einen eigenen Schatz an Begabungen, Talenten und Liebe mit und hat eine eigene Persönlichkeit, die von mir geachtet und gefördert wird.
Gern unterstütze, ermutige und fördere ich die Kinder im Erlernen von gutem Sozialverhalten z.B. bei der Klärung von kleinen Streitigkeiten, wenn diese nicht selbst ausgehandelt werden können. Ein sofortiges Eingreifen möchte ich aber vermeiden.
Meine Tageskinder werden das Teilen und gemeinsame Spielen erlernen. Gefühl und Mitgefühl werden durch das ausleben von Gefühlen, wie z.B. lachen, weinen, schreien, auch mal wüten mitgeteilt und (im Rahmen) zugelassen.
Durch kleinere Spiele, wie zum Beispiel sortieren, kleben, puzzeln, wird das eigenständige Denken und künstlerische Gestalten angeregt.
Durch die Bereitstellung von verschiedensten Materialien und Werkzeug, wie z.B.: Naturmaterialien (selbst gesammelt), Lehm, Holz, Draht, Gips, Steinen, Muscheln, Schnecken, Farben und Papier verschiedenster Art, dazu Schrauben, Feilen, Sägen, Pinsel, Scheren, Hammer und Nägel (keine Angst liebe Eltern, ich bin dabei), bekommen die Kinder einfach alles, was sie gebrauchen könnten, um sich mitzuteilen. Sie werden kreativ und gestalterisch aktiv.
Die kreative Anregung der eigenen und natürlichen Talente soll einen Teil meiner Arbeit bilden. Die Kinder lernen, eigene Formen von Spiel und Spielverhalten zu entwickeln.
Vom konsumorientierten Spiel weg - hin zur Entwicklung und Entdeckung des Spielerlebens von (Klein-)Kindern – zurück zur Natur.
Ich möchte mit den Kindern die Welt entdecken und mit ihnen gemeinsam versuchen sie ein Stückchen besser zu verstehen. Was ist warm? Warum ist Schnee kalt? Warum stachelt frisch gemähter Rasen? Wir werden lernen, warum ein Gewitter nichts ist, vor dem wir uns fürchten müssen. Wir werden die Vogelarten, Käfer und Eichhörnchen im Beutlerpark kennenlernen und beobachten.
Auch Musik finden wir toll. Beim gemeinsamen Hören von Kinderliedern begleiten wir mit diversen Instrumenten die Profis und finden, dass es zum Teil sogar viel besser klingt. Auch Töpfe, Becher und Holzstöcke werden zu Musikinstrumenten umfunktioniert. Am meisten machen uns die lauten Instrumente Spaß. Wir klopfen, rasseln, klirren und klatschen im Takt – (oder auch nicht ;-)). Auch kleine Gesangseinlagen von den älteren Kindern ertönen im Zimmer.
Wenn wir gemeinsam den Tisch decken, zählen wir Teller und Tassen, Becher und Besteck und finden heraus, ob die Anzahl auch für die anwesenden Kinder ausreichend ist. Dabei lernen die Kleinen Zahlen kennen und gleichzeitig ein wenig Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen.
Beim gemeinsamen Backen und Verzieren von Kuchen oder Keksen haben wir viel Spaß und lernen so unseren Snack selbst zuzubereiten. Da schmeckt es auch gleich viel besser.
Die Spracherziehung erfolgt in Zusammenarbeit mit den Eltern über das Erklären der Welt, das miteinander sprechen, das Ansehen von Büchern, singen von Liedern, spielen von kleineren Rollenspielen, Theaterstückchen mit Handpuppen und Tanzen nach Kinderliedern.
Die Sauberkeitserziehung wird mit den Eltern abgesprochen und individuell nach den Bedürfnissen der Kinder gestaltet.
Regelmäßiges Hände waschen nach dem Spiel, vor und nach dem Essen soll zu einer Selbstverständlichkeit werden.
Die ersten drei Lebensjahre sind eine sensible Phase, in der die Basis für das ganze Leben gelegt wird, dies ist die Zeit des Entdeckens und Erfahrens der Umwelt.
Die Kinder bekommen im freien Spiel in den Betreuungsräumen und auch im Garten die Möglichkeit, die Welt zu entdecken und sich frei zu entfalten, zu klettern, ihren Bewegungsdrang auszuleben und ihren Ideen nachzugehen sowie die Umgebung und die Spielmaterialien selbständig zu erforschen.
Dabei übernehme ich die Rolle des Beobachters und Helfers in der „Not“. Gemeinsam werden wir die Welt erobern, die Kletterstrecke bezwingen, das Rundpodest entern und dadurch unseren Gleichgewichtssinn, aber auch das Selbstbewusstsein stärken.
Wichtig finde ich, dass Kinder möglichst viele Dinge selbst entdecken.
Ich möchte nur ein begleitender, lenkender und motivierender Partner der Kinder sein – denn - Selbst erreichte Erfolgserlebnisse sind unvergesslich, und fördern das Selbstbewusstsein.
Für Kinder ist viel Bewegung wichtig, aber auch der Ausgleich und eine beruhigte Zeit. Dafür steht eine Kuschelecke, in der sich die Athleten ausruhen können zur Verfügung, in die sich jederzeit die Kinder, welchen der Trubel mal zu groß wird auch allein zurückziehen können.
Kinder brauchen Kinder zum Spielen und Lernen.
So können sie vielfältige emotionale und soziale Erfahrungen in der Gruppe machen, sich unterstützen und gefördert werden.
Ich sehe in meiner Arbeit als Tagespapa die Möglichkeit, Kinder individueller und persönlicher zu betreuen und auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen intensiver eingehen zu können.
Ich freue mich, Kinder in ihrer Individualität zu begleiten und zu fördern.
Sie als Eltern vertrauen mir ihr Kind an. Vielen Dank dafür!
Diese Verantwortung nehme ich dankbar an und betreue Ihre Kinder mit viel Herz, Liebe, Wärme, Gefühl und Geduld.


Ersatztagespflege im Urlaubs- oder Krankheitsfall

Ich arbeite eng mit meiner Ersatztagespflegeperson Birgit Heinrich zusammen.
Sie besucht uns einmal pro Woche in meiner Tagespflegestelle um gemeinsame Ausflüge zu unternehmen und Basteltage zu gestalten. So lernen die Kinder sie besser kennen und bauen einen guten Kontakt und Vertrauen zu Ihr auf.
Auch Besuche bei Birgit auf der Lenbachstr. 5, werden als Ausflüge gern geplant und unternommen, so lernen die Kinder die Umgebung der Ersatzbetreuung kennen und fühlen sich im Vertretungsfall nicht so fremd.
So fällt es allen leichter, im Urlaubs- oder Krankheitsfall den Weg mit ihr gemeinsam zu gehen.


Eingewöhnungsphase

„Ihr Kind gibt das Tempo vor und bekommt die Zeit, die es braucht!“
Es ist mir wichtig, dass jedes Kind seinen Platz in der Gruppe findet. Deshalb lege ich viel Wert auf die Eingewöhnungszeit.
Dies kann nur in enger Zusammenarbeit mit den Eltern und in Abstimmung auf die Bedürfnisse des Kindes erfolgen.
Selbstverständlich wird auch für die Eltern die Eingewöhnung so gestaltet das auch die Trennung für sie gut zu verkraften ist. Ich weiß aus eigener Erfahrung wie schwer es ist, sein Kind in fremde Hände abzugeben, auch wenn man weiß wie schön es das Kind in der Betreuung hat.
Die Gestaltung der Eingewöhnung wird zum Wohle des Kindes einen Rahmen von 2-3 Wochen haben.
In der ersten Woche wird ein Elternteil das Kind begleiten und die vereinbarte Zeit mit ihm in der Gruppe verbringen. In diesem Zeitraum hat das Kind die Möglichkeit die anderen Kinder und mich kennen zu lernen. In der zweiten Woche wird das Eingewöhnungskind nach Absprache mit den Eltern früh in die Betreuung gebracht und verbringt den Vormittag auch schon mal allein in der Gruppe. In der dritten Woche sollte das Kind auch das Bettchen für den Mittagschlaf schon mal ausprobieren.
Diese Planung der Eingewöhnung ist immer in Abhängigkeit zum Wohlergehen des Kindes zu sehen. Manchen Kindern fällt es leichter, den anderen schwerer. So wird es immer eine individuelle Eingewöhnung geben, welche nicht konkret vorhergesagt und geplant werden kann.

Zusammenarbeit mit den Eltern

Die Eltern  sind die Experten für ihr Kind!, gerade deshalb bin ich auf die Zusammenarbeit mit den Eltern angewiesen.
Die Zusammenarbeit mit den Eltern wird in Gesprächen über die Ereignisse des Tages und die Erlebnisse des Kindes erfolgen.
In regelmäßigen Abständen oder auch nach Bedarf wird es Entwicklungsgespräche mit den einzelnen Eltern geben. 1-2 mal im Jahr findet ein Elternabend statt.
Bei Erziehungsproblemen stehe ich den Eltern, falls sie es wünschen zur Seite, sodass wir gemeinsam eine Lösung finden können. Hierbei ist allerdings die Konsequente Mitwirkung der Eltern erforderlich, da ansonsten keine klare Linie für das Kind sichtbar ist und somit eher das Gegenteil erreicht wird.
Ich wünsche mir von den Eltern Ehrlichkeit und Vertrauen, auch in Bezug auf die häusliche Situation, da dies auch große Auswirkungen auf das Befinden des Kindes hat. Ehrlichkeit auch über den Gesundheitszustand des Kindes.
In kurzen „Tür und Angel“ Gesprächen können viele Informationen ausgetauscht werden, auch wenn Zeitmangel herrscht.





Haben Sie Interesse?

Sprechen Sie mich an! Ich berate Sie sehr gern zu meinem Konzept und meiner Arbeit.




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